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Die ersten Würfe des Jahres 2018 stehen ganz im Zeichen unseres neuen, besonders ursprünglichen Zentral-Asiatischen Hirtenhundes Afghanischen Ursprungs: PALANG.

Nachdem unsere angestrebten Würfe im Jahre 2017 nicht geklappt haben und wir seit Oktober 2016 gar keinen Wurf mehr hatten, sind im neuen Jahr bereits zwei Würfe Zentralasiatischer Hirtenhunde von unserem neuen afghanischen Deckrüden PALANG zur Welt gekommen. Der Erste am 02.02.2018 von der Herdenschutzhündin MIYAH (FARA x SURUSH):

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Der Zweite am 07.02.2018 von der Herdenschutzhündin MOGHAI (FARA x SURUSH

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HINWEIS:

Jeder der bei uns einen zentralasiatischen Welpen ersteht, sollte sich bewusst sein, dass er an einem Experiment teilnimmt bei dem der Ausgang, mehr als bei anderen Rassen üblich, offen ist.

Das Positive daran ist, dass, gerade bei der Verbindung von sehr entfernten Linien, manchmal schon fast ausgestorben geglaubte Züge und Qualitäten wieder auftauchen können. Auf der anderen Seite ist heute bei Importhunden in den meisten Fällen kaum etwas über die Vorfahren bekannt, oder es werden nur die mehr oder weniger berühmten Väter hervorgehoben, über die Mütter ist hingegen mehrheitlich kaum etwas in Erfahrung zu bringen. Praktisch heisst dies, dass in allen Linien zwar einige bis viele gute, aber eben immer auch gewisse negative Erbfaktoren vorhanden sind (das ist natürlich in der Zucht immer so, aber hier ist einfach der Spielraum grösser). Je weiter man sich von den ursprünglichen Typen entfernt, desto häufiger treten diese Fehler auf.

Unsere züchterische Arbeit unterscheidet sich grundsätzlich von der herkömmlichen Rassenzucht, in der einfach nur noch versucht werden kann den genetischen "Besitzstand" zu wahren und den unvermeidlichen Kollaps noch etwas hinauszuschieben. Die Risiken sind zwar grösser, die Belohnungen aber auch.

Der potentielle Halter muss sich auch im Klaren sein, dass er einen äusserst fähigen Wächter zum Gefährten haben wird. Dies sollte er auch wünschen, denn er muss für die Instinkte und Fähigkeiten seines Hundes die Verantwortung übernehmen können.

Die Konsequenzen die der Besitzer auf sich nehmen muss sind: Notwendiger Zeitaufwand zur Ausbildung und Sozialisierung des Hundes, Überwinden von Autoritätskrisen im Flegelalter, aber auch Erstellen der notwendigen Infrastruktur (eingezäunter Auslauf etc.), Aufklärungsarbeit und Verhaltensanleitung gegenüber Besuchern, Nachbarn und Familienmitgliedern. Falls die Bereitschaft dazu nicht vorhanden ist, hat es keinen Sinn einen Hund dieser Rasse zu besitzen. >> Charakter - Besitzer - Haltung.